
Rafael GriebelKlassenlehrer der 5. Klasse.
Geboren am 29. Juni 1968 in der Nähe von Aachen, nach dem Abitur Studium in Münster und Kiel (Deutsch und Geschichte). Dort auch zweijährige Waldorflehrer-Ausbildung am Kieler Seminar. Anschließend 9 Jahre Klassenlehrer in Ottersberg bei Bremen, 1 Jahr Klassenlehrer in Haßfurt in Unterfranken, seit dem Schuljahr 2007/08 in Bremen-Nord. 2005 mehrmonatige Tätigkeit an der Rudolf-Steiner-School Mbagathi in Nairobi (Kenia). Verheiratet seit 1992, drei Kinder.
Weitere Interessen: Geometrie, Astronomie, Theater, Musik.
Erziehungsmotto: Schule muss nicht nur Lernort, vielmehr auch Lebensort der Schüler werden.

Regina PulsKlassenlehrerin der 3. Klasse
Geboren wurde ich am 29. 4. 1960 in einem kleinen Dorf in Schleswig Holstein. Nach der Schule und einer Ausbildung zur Hauswirtschaftsleiterin, heilpädagogische Ausbildung an der Rudolf Steiner Schule für Seelenpflege bedürftige Kinder in Flintbek bei Kiel. 1985 wechselte ich nach Bremen, bin verheiratet und habe zwei erwachsene Söhne. Ich absolvierte ein Studium der Sozialpädagogik, koordinierte die Fraueninitiative Findorff e.V. und kehrte 1998 nach der Waldorflehrerausbildung am Seminar in Hamburg zurück in die Schule. Nach 10jähriger Schaffenszeit in der Freien Waldorfschule Bremen Sebaldsbrück wechselte ich im August 08 nach Bremen-Nord um die 1. Klasse zu begleiten.
Privat bin ich leidenschaftliche Chorsängerin im Universitätschor Bremen und liebe die Musik.
Mein besonderes Anliegen ist es, in den Kindern ein waches Interesse für die Welt zu wecken.

Knut Johannes RennertMusik- und Religionslehrer
Knut Johannes Rennert studierte Schulmusik (Hauptfach Gitarre), Mathematik und Komposition (Hans Ullrich Engelmann), hinzu kam ein freies Studium der Komposition und der Improvisation (Pär Ahlbom, Andreas Delor), der Musikgeschichte (Heiner Ruland, A. Delor) und des Instrumentenbaues (Manfred Bleffert u.a.).
Begründung und Mitarbeit an diversen Ensembles und Musikzeitschriften, Tätigkeit als Musiklehrer an Freien Waldorfschulen, Beschäftigung mit Rockmusik, Forschung zur Weltmusik des 20. Jahrhunderts und zu den Skalen der Kulturepochen.
Er entwickelt und baut Instrumente zum Musizieren in den Stimmungen der Kulturepochen und zur Weiterentwickelung von Elementen der Avantgarde und der Rockmusik.
Kompositionen und Improvisationen zu Festveranstaltungen, für Gottesdienste und für konzertante, eurythmische und dramatische Aufführungen. Seminare und Vorträge zur Musik des 20. Jahrhunderts, zum Instrumentenbau; zu den Skalen der Kulturepochen. Er gestaltet Klangräume zur Sinneserfahrung und Klangaktionen.
Seit 2003 lebt und arbeitet er freischaffend als Musiker, Klangplastiker, Instrumentenbauer und Instrumentallehrer (Violoncello und Gitarre) in Ottersberg und unterrichtet Musik und freichristliche Religion an unserer Schule.

Birgit ThierschEurythmistin/Heileurythmistin
Geboren und aufgewachsen bin ich in der Nähe von Köln in ländlicher Umgebung.
Dann zunächst Studium der Kulturpädagogik in Hildesheim,
später Eurythmiestudium in DenHaag/NL bei Werner Barfod.
Mehrere Jahre lebte ich nach Abschluss des Studiums in einer
sozialtherapeutischen Gemeinschaft in der Westschweiz Nähe
Lausanne/Genfer See, bevor ich in Dornach/CH mein
Heileurythmiestudium aufnahm.
Seit 2005 lebe ich nun mit meiner Familie in Grasberg bei Bremen auf
einem Bauernhof, wo wir ein generationsübergreifendes Wohnprojekt
für Menschen mit unterschiedlichem Hilfebedarf aufbauen.
Pädagogische Erfahrungen mit der Eurythmie und Heileurythmie habe ich
an der Rudolf Steiner Schule in Pratteln bei Dornach, wie auch an der
Rudolf Steiner Schule Am Jakobsberg in Basel machen dürfen. Seit
2007 unterrichte ich Eurythmie an der FWS Bremen Nord. Außerdem im
„Wurzelkindergarten“ i. G. in Worphausen und gebe Heileurythmie dort
und in der Bremer Lebensgemeinschaft, einer sozialtherapeutischen
Einrichtung in Bremen. 

Sandra Patricia WienrichKlassenlehrerin der 2. Klasse
Ich wurde 1976 im damaligen Osten von Berlin geboren und wuchs in der schönen Landschaft des Oderbruchs zwischen Schwedt und Frankfurt/Oder mit zahlreichen Tieren und freiem Naturerkunden auf.
Mein Abitur schloss ich nach der „Wende“ schließlich im Oberstufenzentrum für Physik, Chemie und Biologie in Berlin-Rudow ab.
Das Grundstudium für Germanistik und Geschichte für Sekundarstufe II absolvierte ich an der Universität in Potsdam bevor ich mich entschloss, der Staatlichen Pädagogik den Rücken zu kehren. In weiteren drei Jahren erlernte ich – inzwischen nach Bremen umgesiedelt – den Beruf der Ergotherapeutin. Mein Hauptarbeitsfeld war die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Für mein Abschlussexamen hatte ich mir die Kinder- und Jugendpsychiatrie (Wichernstift) in Delmenhorst ausgewählt.
Nach Beendigung dieser Ausbildung arbeitete ich im Integrationsbereich verschiedener Schulen und betreute dort körperlich und seelisch gehandicapte Kinder und Jugendliche. Auf diesem Wege begegnete ich 2006 der Waldorfpädagogik in der Freien Waldorfschule Bremen Touler Strasse in Bremen-Schwachhausen. Nach kurzer Zeit stellte ich fest: Diese Schulform verwirklicht die Pädagogik, nach der ich immer gesucht hatte!
So fuhr ich im Februar 2007 zum Seminar für Waldorfpädagogik in Hamburg und wusste bereits in diesen ersten Gesprächen mit Dozenten vor Ort: Ich war angekommen! Im September begann der nächste Studienkurs. So zog ich also mit „Sack und Pack“ für ein Jahr nach Hamburg.
Das zweite Jahr – das Referendariat – konnte ich dann bereits in meiner „Wunsch-Schule“ Bremen- Nord beginnen.
Seit dem 15.9.2009 beginnt nun für mich ein neuer Lebensabschnitt: Ich bin Klassenlehrerin der neuen ersten Klasse!
Ich empfinde es nicht als Beruf, sondern als Berufung.
Mein pädagogisches Motto: Ich lerne täglich von den Kindern, die durch mich lernen. Mit offenem Herzen und liebevoller Konsequenz.


Katja KüllmerHandarbeitslehrerin
Geboren wurde ich am 29.4.1968 in einem kleinen Dorf in Nordhessen. Nach
dem Abitur machte ich eine Tischlerlehre in einer sozialtherapeutischen
Einrichtung in der Nähe von Amelinghausen in der Lüneburger Heide. 1996
bin ich mit meiner Familie nach Ottersberg gezogen und habe an der
Kunst-Studienstätte (FH) Kunsttherapie/Kunstpädagogik, Fachbereich
Bildende Kunst, studiert. Nach dem Studium war ich freiberuflich als
Kunsttherapeutin und Kursleiterin tätig, ab 2005 in einem eigenen
Atelier in einer Praxisgemeinschaft. Ich bin verheiratet und habe vier Kinder.
In Bremen-Nord unterrichte ich seit diesem Schuljahr Handarbeit in der 1. Klasse.


Gabi LudwigHort 

Svetlana MüllerRussischlehrerin


Sabrina LeuKlassenlehrerin der 1.Klasse und Kunstuntericht
Ich heiße Sabrina Leu und bin in Bad Homburg aufgewachsen. Mein Schulweg nach Frankfurt in die Waldorfschule war lang. Als Sechsjährige fuhr ich fast eine Stunde alleine mit der Straßenbahn, später mit meinen 3 Geschwistern zusammen. Meine Schulzeit war schön! Nach dem Abitur begann ich mein Studium in Hamburg an der Kunsthochschule, wechselte dann auf das Städel in Frankfurt und beendete mein Studium mit dem Diplom in Kassel. In der Zeit, in der ich mit meinen 6 Kinder zuhause war, war ich intensiv im Elternrat der Waldorfschule tätig. Meine guten Erinnerungen an meine Schulzeit waren der Grund für die Ausbildung zur Waldorfschullehrerin. Ich freue mich sehr, nach meinen Erfahrungen als Klassenlehrerin in der Mittel-und Oberstufe, jetzt in Bremen eine 1.Klasse zu übernehmen. 

Jürgen PetersenKlassenlehrer der 4.Klasse sowie Sport, Werken und Biologie


Ady AriwodoLehrer für Englisch und Sport
Mein Name ist Ady Ariwodo und ich bin der neue Englischlehrer an der Freien Waldorfschule Bremen-Nord. Ich bin gebürtiger Nigerianer, lebe seit 1997 in Deutschland und habe schon an vielen verschiedenen Schulen gearbeitet. Ich habe mich für den Lehrer-Beruf entschieden, da ich es sehr mag, Kindern und Jugendlichen etwas beizubringen. Kinder sind dynamische Persönlichkeiten mit viel Lebenserwartung und Lebensfreude, und ich mag es, kreativ mit ihnen zu arbeiten. Ich möchte ihnen in meinem Unterricht vieles bieten, ihnen viel Neues zeigen und das Beste aus jedem einzelnen Schüler herausholen. Denn meiner Meinung nach hat jedes Kind besondere Talente oder Fähigkeiten und genau diese möchte ich fördern.
Demnach bin ich sehr erfreut über den kreativen Unterrichtsstil an der Waldorfschule, verschiedene Arten und Weisen des Unterrichts, sowie über die Offenheit fremden Kulturen gegenüber. Dies sollte meiner Meinung nach stets gefördert werden, denn Toleranz und Respekt anderen Menschen gegenüber ist heutzutage ein unerlässlicher Aspekt unserer Gesellschaft. Um dies zu gewährleisten ist eine Schulbildung, in der verschiedene Bräuche und Kulturen behandelt werden, unumgehbar. Dies war immer ein wichtiges Lehrziel meinerseits und ich habe erfahren, dass die Waldorfschule viel Wert darauf legt. Nicht nur unter den Kollegen, sondern auch bei den Schülern herrscht eine natürliche Neugier auf fremde Kulturen. Diese kulturelle Aufgeschlossenheit ist mir bereits in meinen ersten Tagen an der Waldorfschule positiv aufgefallen.


Teresa KleePraktikantin, Musik




Rolf OtterbeinSchulbüro seit Februar 2007
Nach der Schulausbildung mit dem Abschluss der mittleren Reife begann ich am 01.04.1958 eine Ausbildung bei einer Körperschaft des öffentlichen Rechts. Am 31.03.1961 endete die Ausbildung erfolgreich. Bis zum Ausscheiden aus dem Erwerbsleben am 31.12.2006 als Amtsrat war ich bei derselben Körperschaft auf dem Gebiet der Sozialversicherung tätig. Da ich mich noch fit fühlte, bewarb ich mich bei der FWS Bremen Nord als Bürokraft. 
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